Planen wir gemeinsam die passende Software für Ihre Prozesse. Demo oder Angebot: +90 546 737 48 29

TR EN DE

Prüflabor-Software: Probenverfolgung für Beton, Stahl und Boden

  • Java-EE-Infrastruktur für Unternehmen
  • SSL-verschlüsselte Verbindung
  • Rollen- und rechtebasierter Zugriff
  • Mobil und plattformunabhängig
  • Mehrsprachig pro Benutzer
  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Günstige Kosten

99,9 % Kundenzufriedenheit und mehr als 150 umgesetzte Projekte.

Demo anfordern

Was ist eine Software für Prüflabore mit Probenprüfung?

Die DENEY-Software erleichtert die Verwaltung Ihres Prüflabors in vielerlei Hinsicht und spart Ihnen Zeit und Papierkosten.
Dank der Funktionen für E-Signatur und E-Rechnung (e-Fatura) erledigen Sie Ihre Arbeit einfach und bequem online.
Vom Angebot über die Probenannahme bis zu Prüfbericht und Rechnungsstellung wickeln Sie alle Schritte in kürzester Zeit ab.
Die Kalibrierungen Ihrer Referenzgeräte verwalten Sie im Detail.
Sie können Berichte online erstellen und mit eigenen Zertifikatsvorlagen Tippfehler in Ihren Zertifikaten auf ein Minimum reduzieren.
Vor-Ort-Prüfungen planen Sie, indem Sie sie Ihren Mitarbeitern zuweisen, und übernehmen durchgeführte Kalibrierungen in Ihr System.
Abweichungen in Angeboten setzen Sie per Angebotsrevision einfach und automatisch um, sodass Ihnen bei der Rechnungsstellung nichts entgeht.
Kalibrieraufträge bei anderen Kalibrierunternehmen, mit denen Sie als Lieferanten zusammenarbeiten, verwalten Sie ebenfalls im Detail.
Für eine Online-Demo nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.



Was ist Prüflabor-Software und für wen ist sie gedacht?

Die Prüflabor-Software von BYK Software ist ein webbasiertes System zur Probenverfolgung und Berichterstellung, entwickelt für Baustofflabore, die Prüfungen an Beton, Stahl und Bewehrung, Boden und Gesteinskörnung durchführen; in der Branche wird sie auch als LIMS (Laboratory Information Management System, Labor-Informations- und Management-System) bezeichnet. Der gesamte Prozess läuft in einer einzigen Software: von der Annahme der Probe im Labor und der Planung der Prüftermine über die Rohdateneingabe bis zur Erstellung, Freigabe und elektronischen Signatur des Prüfberichts und seiner Bereitstellung für den Kunden.

Statt Papierbüchern, verstreuter Excel-Dateien und manuell vergebener Probennummern entsteht ein einheitliches Erfassungssystem, das den Stand jeder Probe zeigt, fehlerhafte Eingaben verhindert und den Bericht aus denselben Daten erzeugt. Die Software wird im Browser genutzt; bei der Einrichtung werden Name, Logo und Berichtsvorlagen des Labors hinterlegt.

Arbeitsablauf der Prüflabor-Software: Probenannahme, Planung, Rohdaten, Bericht, Freigabe, E-Signatur, Kundenportal



Probenannahme: eigene Ansichten für Beton, Stahl, Boden und Gesteinskörnung

Jede Materialgruppe erfordert andere Annahmedaten; deshalb bietet die Software eigene Annahmeansichten für Beton, Stahl, Boden und Gesteinskörnung sowie für sonstige Proben.

Probenannahmegruppen für Beton, Stahl, Boden und Gesteinskörnung in der Prüflabor-Software

  • Betonprobe: Erfasst werden Betonfestigkeitsklasse, Prüfgruppe, Setzmaß (Slump), Beton- und Umgebungstemperatur, Anzahl der Fahrmischer, Betonvolumen, Hersteller, Lieferscheinnummer, Ort und Datum der Probenahme, Probenehmer und Luftgehalt.
  • Stahl- und Bewehrungsprobe: Die Probe wird als Angenommen, Bedingt angenommen oder Abgelehnt gekennzeichnet; außerdem wird erfasst, ob die Probe zurückgegeben werden soll und ob eine Konformitätserklärung gewünscht ist.
  • Automatische Nummerierung: Anfragenummer, Probennummer und Berichtsnummer erzeugt die Software. Dass zwei gleichzeitig erfassende Benutzer dieselbe Nummer erhalten, wird auf Datenbankebene verhindert.
  • Annahmedokumente: Planprotokoll und Auftragsformular werden mit automatisch berechneten Probenanzahlen als PDF ausgegeben.
  • Probensätze: Betonproben werden entsprechend der für die Klasse definierten Anzahl an Sätzen mit eigenen Probennummern angelegt.


Prüftermine werden automatisch geplant, die tägliche Arbeitsliste steht bereit

Das häufigste Problem bei Betonproben ist ein verpasster Prüftag für die Druckfestigkeitsprüfung. Die Software nimmt dem Anwender diese Überwachung ab.

  • Automatischer Prüftermin: Beim Erfassen der Probe wird für jede Prüfung das Datum berechnet, indem die Lagerungsdauer der Prüfung zum Probenahmedatum addiert wird. Für 7-, 28- und 56-Tage-Prüfungen sowie für Ausschalen und Wasserlagerung können eigene Tage festgelegt werden.
  • Tägliche Arbeitsliste: Der Bildschirm listet die am gewählten Tag zu prüfenden Proben mit Filtern für 7, 28, 56 Tage und Sonstige auf; der Laborant sieht auf einem Bildschirm, was an diesem Tag zu tun ist.
  • Rohdateneingabe: Masse und Druckwerte werden eingegeben; mit „Prüfung abschließen“ geht die Probe in den nächsten Schritt über. Für Stahlprüfungen und Prüfungen der Wasserundurchlässigkeit gibt es eigene Rohdatenbildschirme.
  • Äquivalente Festigkeit: Das Ergebnis einer 100-mm-Würfelprobe wird von der Software in den Wert eines 150-mm-Würfels umgerechnet.


Berechnung und Berichterstellung mit Excel-Vorlagen

Labore führen ihre Berechnungen seit Jahren in Excel durch. Die Software bricht nicht mit dieser Gewohnheit, sondern macht Excel zu einem kontrollierten Teil des Prozesses.

  • Vorlagendefinition: Für jede Prüfgruppe werden Excel-Berichtsvorlage, Seitenzahl und Akkreditierungsangaben festgelegt.
  • Keine manuelle Datenübertragung: Die Software überträgt die erfassten Rohdaten in die Vorlage, die Formeln werden neu berechnet und der Bericht wird als PDF erzeugt. Kopierfehler durch Copy-and-paste entstehen nicht.
  • Automatisches Deckblatt: Das Deckblatt wird automatisch erstellt und mit dem Bericht zusammengeführt.
  • Akkreditierungskennzeichnung: Der Akkreditierungsumfang wird auf Ebene der Prüfung und der Berichtsvorlage gekennzeichnet; die Position von Logo, Stempel und Akkreditierungssymbol im Bericht wird in den Einstellungen festgelegt.
  • Mehrsprachige Definitionen: Prüfbezeichnungen und Titel der Unterzeichner können auf Türkisch, Englisch und Russisch hinterlegt werden.


Freigabe, E-Signatur und Berichtsverifizierung per QR-Code

Freigabeablauf für Prüfberichte, elektronische Signatur und Berichtsverifizierung per QR-Code

  • Mehrstufiger Berichtsablauf: Berichte durchlaufen die Stufen Ausstehend, Durchsicht, Freigabe, E-Signatur und Abgeschlossen. Die Ansicht ordnet die Berichte nach Stufen in Registerkarten und zeigt, wie viele Berichte jede Registerkarte enthält.
  • Ersteller und Freigebender sind getrennt: Name, Titel und Unterschriftsnummer des Erstellers und des Freigebenden werden in den Bericht übernommen.
  • Zurück zur Durchsicht: Ein als fehlerhaft erkannter Bericht wird unter Angabe des Grundes zur Durchsicht zurückgeschickt; die bisherigen Signaturen werden ungültig.
  • Elektronische Signatur: Ersteller und Freigebender signieren den Bericht jeweils separat; sind beide Signaturen vorhanden, wechselt der Bericht automatisch in den Status Abgeschlossen, und die Ansicht wird aktualisiert.
  • Verifizierung per QR-Code: Auf den freigegebenen Bericht wird ein QR-Code gedruckt. Wer den Code scannt, gelangt zur Originalfassung des Berichts; bei Berichten, die durch eine neue Fassung ersetzt wurden, erscheint ein Hinweis auf die Ungültigkeit.
  • Sammeldownload: Abgeschlossene Berichte lassen sich nach Firma und Zeitraum als eine Datei herunterladen.


Konformitätsbewertung und Konformitätsberichte

  • Konformität der Betonfestigkeit: Der Mittelwert der Probenergebnisse wird mit dem für die Betonfestigkeitsklasse festgelegten unteren Grenzwert verglichen, und es wird das Ergebnis „konform“ oder „nicht konform“ ausgegeben.
  • Klasse der Wasserundurchlässigkeit: Das Prüfergebnis wird der zutreffenden Klasse zwischen W4 und W20 zugeordnet.
  • Klassendefinitionen: Für Beton- und Stahlklassen werden Durchmesser, aufgebrachte Last, Dorndurchmesser, Biege- und Rückbiegewinkel sowie untere und obere Grenzwerte festgelegt.
  • Konformitätsberichte: Für Beton und Boden werden getrennte Konformitätsberichte erstellt; auch diese durchlaufen den Freigabe- und E-Signatur-Prozess.
  • Monatlicher Diagrammbericht: Monatliche Konformitätsdiagramme je Betonfestigkeitsklasse werden im System hinterlegt und mit dem Kunden geteilt.


Kundenportal: Prüfberichte online

Ihre Kunden müssen für einen Prüfbericht weder anrufen noch auf eine E-Mail warten.

  • Nur die eigenen Prüfberichte: Der Kundenbenutzer meldet sich im Portal an und sieht und lädt ausschließlich die abgeschlossenen Prüfberichte und Konformitätsdiagramme seiner eigenen Firma herunter.
  • Konformitätsbericht über das Portal anfordern: Der Kunde kann für einen abgeschlossenen Prüfbericht einen Konformitätsbericht anfordern. Die Software prüft, ob die Anfrage den Regeln entspricht, und leitet sie in die Laboransicht weiter.
  • Einfache Benutzeranlage: Der Portalbenutzer wird aus der Kundenkarte heraus angelegt; das Passwort wird automatisch erzeugt und die Zugangsdaten werden per E-Mail übermittelt.


Probenrückgabe, periodische Übersicht und Verfolgungslisten

  • Probenrückgabe: Zurückzugebende Proben werden gesammelt ausgewählt und übergeben; Datum, Art, Adresse und Ansprechpartner der Übergabe werden erfasst, das Übergabeformular wird als PDF erstellt.
  • Periodische Übersicht: Für den gewählten Kunden und Zeitraum wird die Anzahl der durchgeführten Prüfungen je Leistungsposition ermittelt, je nach Vertragsart mit dem Einzelpreis multipliziert und nach Excel exportiert.
  • Verfolgungslisten: Die Probenliste sowie die Verfolgungslisten für Beton, Stahl und Boden werden in einer einzigen Ansicht überwacht; bestehende Prüfbücher können aus Excel übernommen werden.
  • Übersicht auf der Startseite: Anfragen je Kategorie, Aufgaben und Berichte, die auf eine Signatur warten, sind auf dem Startbildschirm sichtbar.


Prüfungen, die Anwenderfehler verhindern

Ein Fehler im Prüfbericht beeinträchtigt unmittelbar die Glaubwürdigkeit des Labors. Die Software ist darauf ausgelegt, Fehler zu verhindern, bevor sie entstehen.

  • Sperre des Annahmedatums: Nach dem Speichern kann das Annahmedatum nicht mehr geändert werden.
  • Statusabhängige Sperre: Anfragen, für die bereits Rohdaten eingegeben oder ein Bericht erstellt wurde, können nicht mehr bearbeitet werden.
  • Pflichtfeld- und Bereichsprüfung: Ohne Kunde, Datum, Klasse, Setzmaß, Probenahmeort und Probenehmer lässt sich der Datensatz nicht abschließen; Anzahl der Fahrmischer und Betonvolumen müssen im festgelegten Bereich liegen.
  • Übereinstimmung von Prüfgruppe und Klasse: Eine Betonfestigkeitsklasse, die nicht zur gewählten Prüfgruppe passt, kann nicht gespeichert werden.
  • Übergabeprüfung: Proben verschiedener Firmen können nicht in denselben Übergabedatensatz aufgenommen werden.
  • Bestätigung vor dem Löschen: Bei Löschvorgängen wird eine Bestätigung des Anwenders verlangt.
  • Berechtigungsprüfung: Für jeden Bildschirm werden Berechtigungen für Aufrufen, Speichern, Aktualisieren, Löschen und Drucken einzeln festgelegt; Anwender ohne Berechtigung sehen die Schaltfläche nicht.
  • Änderungsprotokoll: Zu jedem Datensatz werden der erstellende und der ändernde Anwender sowie der Zeitpunkt gespeichert; gelöschte Datensätze werden nicht aus der Datenbank entfernt, sondern deaktiviert. Anmeldungen am System werden protokolliert.


Erleben Sie die Prüflabor-Software live

Kontaktieren Sie uns für eine Präsentation, die auf die Prüfgruppen, Berichtsvorlagen und Arbeitsabläufe Ihres Labors zugeschnitten ist. Für Kalibrierlabore bieten wir mit der KALDATA Managementsoftware für Kalibrierlabore eine eigene Lösung an, die Sie ebenfalls kennenlernen können.

Demo anfordern



Screenshots ansehen

Funktionen der Kalibrierlabor-Software

Online-Kalibrierschein

Erstellen Sie Kalibrierscheine online im System und hinterlegen Sie Ihre Messunsicherheitsbudgets in Vorlagen.

Geräteannahme

Nehmen Sie Geräte mit allen Details an, wählen Sie abweichende Zertifikats- oder Lieferadressen und senden Sie die Angaben per E-Mail an Ihren Kunden.

Fremdkalibrierung

Verfolgen Sie Fremdkalibrierungen im Detail, versenden Sie eingehende Kalibrierscheine per E-Mail und bewerten Sie Ihre Lieferanten.

Buchhaltung

Kundenverwaltung, Lagerverwaltung, Ein- und Ausgangsrechnungen, Zahlungen, Bilanz, E-Rechnung, individuelle Berichte und mehr

Referenzgeräte

Behalten Sie Kalibrierung, Zwischenprüfung und Wartung Ihrer Referenzgeräte einfach im Blick.

Berechtigungen

Das System verfügt über ein fein abgestuftes Berechtigungskonzept – selbst einzelne Schaltflächen lassen sich freigeben oder sperren.

Personal

Kompetenz, Einarbeitung, Personalakten, Urlaubsverwaltung, Leistungsberichte und mehr

Qualität

Dokumentenlenkung, Umfragen, Lieferantenbewertung, Risikoanalyse und mehr